Den letzten Schießtermin vor der Sommerpause nutzte Jürgen Kranz vom 9. Zug beim Schießen um den Phönix-Pokal den er mit einem 115-Teiler gewann. Nun kann er sich, im Gegensatz zu den anderen Gewinnern, mehrere Wochen daran erfreuen.
Der nächste reguläre Schießtermin ist, abgesehen vom Sommernachtspokal, der am 23. Juli ausgeschossen wird, der 20. August. In der kommenden Woche findet in Gifhorn die „fünfte Jahreszeit“, unser aller Schützenfest, statt.
Frank Goebel (SGL), Jürgen Kranz (9. Zug), Mareike Schulze (SGL)
Weitere Plätze:
Platz
Name
Zug
Teiler
2
Klaus-Dieter Oppermann
6
123
3
Oliver Koch
1
167
4
Joachim Keuch
7
202
5
Andre Klebe
4
225
Die bisherigen Pokalgewinner:
Durchgang
Name
Teiler
Zug
18 / 26
Jürgen Kranz
115
9
17 / 26
Antje Bast
70
Z
16 / 26
Holger Richter
168
8
15 / 26
Jan-Dirk Waldecker
69
9
14 / 26
Achim Dargers
33
5
13 / 26
Frank Piechowiak
139
9
12 / 26
Hans-Ulrich Holz
112
4
11 / 26
Heike Krause
81
Z
10 / 26
Mareike Schulze
43
D
9 / 26
Wilfried Albrecht
92
4
8 / 26
Oliver Koch
118
1
7 / 26
Jörg Ehlers
98
5
6 / 26
Andreas Lamberts
127
1
5 / 26
Sven Herbold
23
7
4 / 26
Simon Georg
186
6
3 / 26
Udo Jendrich
111
5
2 / 26
Jan-Dirk Waldecker
116
9
1 / 26
Achim Dargers
109
5
17 / 25
Tim Schulz
195
3
16 / 25
Björn Gasa
95
8
15 / 25
Tim Schulz
3
14 / 25
Mareike Schulze
D
13 / 25
Udo Jendrich
5
12 / 25
Frank Piechowiak
9
11 / 25
Thomas Henke
1
10 / 25
Karsten Ziebart
1
9 / 25
Thorsten Scholz-Fasch
1
8 / 25
Thomas Henke
1
7 / 25
Sven Herbold
7
6 / 25
Jörg Schulze
3
5 / 25
Tobias Schlüsche
1
4 / 25
Lothar Squarr
6
3 / 25
Udo Jendrich
5
2 / 25
Silke Mohrmann
D
1 / 25
Wolfram Wiese
9
Der Phoenix-Pokal als Wanderpokal wurde für den Wettbewerb frisch aus der Taufe gehoben, der Pokal selbst wurde auf Vermittlung durch Kompanieführer KarstenKrause von der Firma Nane-Pokale aus Meine gestiftet. Dafür herzlichen Dank!
Öfter mal was Neues! USK geht auf Tour durch den Landkreis, um den Donnerstags-Betrieb in Gang zu halten.
Am vergangenen Wochenende nahmen 12 Sportler*innen vom USK Gifhorn im Sommerbiathlon an der „Niedersächsischen Meisterschaft“ im Luftgewehr und Kleinkaliber, in der Richard Schulze Biathlonarena am Sonnenberg im Harz (St. Andreasberg) teil.
Am Samstag fanden die Sprintrennen über 3km Laufstrecke mit 2 Schießeinlagen (liegend-stehend) und Sonntag die Massenstartrennen über 5km Laufstrecke mit 4 Schießeinlagen (liegend-liegend-stehend-stehend) statt.
Am Samstag waren die Wetterbedingungen ideal. Am Sonntag sorgten Nieselregen und starke Windböen für zusätzliche Herausforderungen.
Insgesamt konnten 6 Gold-, 6 Silber- und 3 Bronzemedaillen in den verschiedenen Altersklassen gewonnen werden.
Die USK-Podestplätze im Überblick:
Kleinkaliber Sprint:
Herren: 1. Georg Paulmann in 13:59min 2. Dennis Gerdau in 14:07min
Luftgewehr Sprint:
Herren IV: 1. Christoph Götze in 17:03min 2. Peter Kostrewa in 18:03min
Damen II: 2. Nicole Hietzke in 17:44min
Herren III: 2. Christian Strohal in 17:08min
Herren I: 1. Georg Paulmann in 12:28min 3. Dennis Gerdau in 13:41min
Luftgewehr Massenstart:
Herren IV: 1. Peter Kostrewa in 33:29min 2. Christoph Götze in 34:43min
Damen II: 3. Nicole Hietzke in 34:19min
Herren I: 1. Dennis Gerdau in 23:37min 2. Georg Paulmann in 23:50min
Kleinkaliber Massenstart:
Herren: 1. Georg Paulmann in 25:16min 3. Dennis Gerdau in 26:56min
Wir schließen eine erfolgreiche Landesmeisterschaft ab und blicken auf die kommenden Wochen, wo auch Mitte Juli die Deutsche Meisterschaft im Kleinkaliber in Ruhpolding stattfinden wird.
Obwohl gerade erst der Juni begonnen hat, wurde in der Schießgruppe bereits der „August-Durchgang“ des Zugpokalschießens abgeschlossen. Dieser Durchgang wird sicher in die Geschichte der Züge 3 und 4 eingehen. Immerhin ist es ihnen gelungen, mit ihrer Zweckgemeinschaft „Dreiviertelzug“ einen Hattrick hinzulegen. Mit einem Gesamtteiler von 789 in der Zugwertung lag man fast dreihundert Teilerpunkte vor dem nächstplatzierten Zug, das war der 7. mit einem Summenteile von 1011. was noch einmal über 300 Teilerpunkte besser war, als das Ergebnis des nachfolgenden 1. Zuges.
Der erste Schießtermin nach der Sommerpause wird der 20. August sein. Hier startet dann der erste Durchgang der September-Wertung des Zugpokals und der 6. Durchgang der Zugmeisterschaft wird fortgesetzt.
Frank Goebel (SGL), Jörg Schulze (Zugführer 3. Zug)
Bei den meisten Schützenschwestern und Schützenbrüdern wird wohl der Wecker irgendwann sonntags morgens um 5 klingeln, damit sie rechtzeitig um 6:15 Uhr zum Ausmarsch antreten können. Bei Einigen jedoch ist schon an einem Vortag Arbeit angesagt und die Nacht ist dann morgens um 3 zu Ende, um all die Vorbereitungen zu treffen, die für eine runde Veranstaltung notwendig sind.
Um der eher nüchternen Stadthalle ein wenig Schützen-Atmosphäre zu verleihen, werden dort überlieferte Schützenscheiben, Plakate und Fahnen angebracht. Diese Scheiben hängen sich nicht von selber auf, sondern darum kümmert sich seit Jahren unser Schützenbruder ThorstenScholz-Fasch. Anbei mal ein kleiner Film, der im Zeitraffer das Anbringen der Scheiben zeigt.
Mitten in der Nacht schreiten einige Mitglieder aus USK und BSK zur Tat, um die Stadt und den Kreisel vor der Stadthalle mit Girlanden zu schmücken. Damit wird nicht nur die Stadt verschönert, sondern auch der breiten Bevölkerung vermittelt, dass es in Gifhorn auf die 5. Jahreszeit zu geht. Auch hier haben wir ein Video, dass die Aktiven bei Ihrer frühmorgendlichen Arbeit zeigt:
Ein herzlicher Dank geht an die Firmen Kuhn Holzbau und Henke Bedachungen für die Leihgabe des schweren Geräts und an alle ehrenamtlichen Helfer!
Proklamation Korpskönigin und Korpskönig sowie Kompanievergleich
Immerhin 76 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich in den vergangen Wochen am Schießwettbewerb beteiligt, so dass am Ausmarsch die Proklamation der Gewinnerinnen und Gewinner vorgenommen werden konnte.
Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern, insbesondere der neuen Korpskönigin Gabi Lange und dem neuen Korpskönig Peter Kostrewa, zu diesem Erfolg!
Beförderungen
Larissa Zierold wird zum Leutnant befördert.
Wie in jedem Jahr, gab es wieder zahlreiche Beförderungen. So wurde Larissa Zierold nach ihrem erfolgreichen Probejahr als Zugführerin des Zickenzuges in den Offiersstand versetzt und zum Leutnant befördert. Die Beförderungen der Offiziere finden immer im Rahmen einer kleinen Offiziersversammlung statt.
Zahlreiche Schützenschwestern und Schützenbrüder, die sich in ihren Zügen durch besondere Aktivität ausgezeichnet haben wurden zu Gefreiten befördert. Leider sind auf dem Foto nicht alle zu sehen.
Die frisch beförderten Gefreiten
Wer mindestens drei Jahre den Rang eines Gefreiten bekleidet hat, und dem Zug in besonderen Maße zur Verfügen steht, kann zum Obergefreiten befördert werden. Auch hier gab es etliche Mitglieder, die diese Voraussetzungen erfüllt hatten.
Die neuen Obergefreiten
Eine besondere Verantwortung tragen die Feldwebel im Verein, dies gilt im besonderen für die Zugfeldwebel, die in allen Belangen ihrem Zugführer zur Seite stehen müssen. So kann es auch vorkommen, dass sie ihn vertreten müssen.
Nach Abschluss des Probejahres wurden Kai Vivien Bahr vom Zickenzug und Michael Reh vom 4. Zug zum Feldwebel befördert.
Wer mindesten zehn Jahre seine Aufgaben als Feldwebel zu aller Zufriedenheit ausgeführt hat, kann zum Oberfeldwebel befördert werden. Das besondere an diesem Rang ist, dass hier keine Rückstufung erfolgt, wenn die Tätigkeit nicht mehr ausgeführt wird.
Die Fahne der 2. Kompanie war mittlerweile in die Jahre gekommen, was sich leider dadurch äußerte, dass der Stoff so brüchig geworden ist, dass eine Restaurierung nicht mehr möglich war, weil der Kostenrahmen eine Neuanschaffung deutlich überstiegen hätte.
Der Schützenausmarsch am heutigen Sonntag war dann die passende Gelegenheit, die neue Fahne zu weihen, denn man kann eine Fahne nicht einfach austauschen. Die Weihe nahm unser Major Karsten Ziebart vor, der mit berührenden Worten nicht nur den Mitgliedern der Kompanie aus der Seele gesprochen hatte. Das merkte man daran, dass es während der Zeremonie in der Stadthalle mucksmäuschenstill war. Es war wohl auch allen Anwesenden bewusst, dass sie hier gerade Teil der Geschichte ihres Vereins wurden. War doch die letzte Fahnenweihe bereits 52 Jahre her, die meisten Mitglieder waren da vermutlich noch gar nicht Teil des USK. Insgesamt war das erst die sechste Fahnenweihe in der über zweihundert jährigen Geschichte des Vereins.
Major Karsten Ziebart bei der Weihe der neuen Fahne der 2. Kompanie
Eine Besonderheit ist es sicher, dass diese Zeremonie im Jahr des 175-jährigen Jubiläums der Kompanie erfolgte. Das hatte es bisher noch nicht gegeben.
Zur Geschichte der Fahne
Als die 2. Kompanie im Jahr 1851 gegründet wurde, hatte sie noch keine eigene Fahne, es sollte noch zehn Jahre dauern, bis es so weit war. Um hier einem Dilemma aus dem Weg zu gehen, wurde kurzerhand die vorhandene Kompaniefahne zur Korpsfahne erklärt und galt nun als Fahne beider Kompanien. Das blieb so bis zum Jahr 1861, in diesem Jahr verstarb das Gründungsmitglied des Vereins, der Hutmachermeister Friedrich Stünkel. Er war es, der in all den Jahren die Tschakos der Vereinsmitglieder angefertigt hatte. In seinem Nachlass vermachte er dem Verein einen Betrag, für den eine Fahne für die 2. Kompanie angeschafft werden sollte. So geschah es dann auch. Daraus erklärt sich die Inschrift auf der Fahne, die da lautet:
Als Zeichen der Anhänglichkeit, ward diese Fahne uns geweiht.
Darunter befindet sich die Jahreszahl 1861. Da nun zwei Fahnen vorhanden waren, wurde die bisherige Korpsfahne wieder zur Kompaniefahne zurück gestuft und fortan als Kompaniefahne der 1. Kompanie geführt.
Diese erste Fahne der Kompanie wurde bis zum Jahr 1974 verwendet, dann war sie so weit verschlissen, dass es Zeit für eine Neuanschaffung wurde. Das waren 113 Jahre, in denen die Fahne treue Dienste für die Kompanie leistete. Bei der neu beschafften Fahne hielt man sich an das Vorbild der bisherigen Fahne, nur der aufgestickte Vereinsname wurde von Gifhorner-Bürger-Schützen-Verein in Gifhorner-Bürger-Schützen-Corps geändert. Damit passte man den Namen dem nun gebräuchlichen an.
Die neue, nunmehr dritte Fahne der Kompanie wurde als vollständige Replik der 2. Fahne erstellt, sie unterscheidet sich also nicht von der bisherigen, außer dass man ihr ansieht, dass sie neu ist. Hoffen wir, dass sie wieder mindestens so lange halten wird, wie ihre Vorgängerin.
Vor dem Schützenfest schießt auch der Jugendzug seine Majestäten aus. Auf Grund der Altersstruktur des Zuges gibt es für die verschiedenen Altersgruppen je eine Königskette. Gestern war es wieder so weit: insgesamt vier Ketten wurden vergeben. Auf dem Foto sieht man die Jugendlichen, die eine Platzierung erringen konnten. Auf dem Foto sind das von links anch rechts:
Lara-Marie Fasch mit einem 37 Teiler
Linus Fasch mit einem 107,7 Teiler
Finn-Luca Mann mit einem 99 Teiler
Eva Marie Heumann mit einem 514 Teiler
Wie man an den vielen Plaketten erkennen kann, sind die ketten schon sehr lange im Gebrauch.
Das Siegerfoto, ganz links die Zugführerin Antonia Gessel
Unsere Sommerbiathleten waren wieder einmal unterwegs, anbei ein Bericht der Pressewartin Nathalie Gerdau.
Am vergangenen Wochenende sind 12 Sommerbiathlet*innen vom USK Gifhorn nach Golmbach ins Weserbergland gefahren, um an der Niedersächsischen Landesmeisterschaft im Einzelwettkampf und -Target-Sprint teilzunehmen. Beide Läufe waren Qualifikationsläufe und zählten zur Niedersachen-Trophy Wertung.
Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen standen zunächst die Einzelrennen mit 4 Schießeinlagen (liegend-stehend-liegend-stehend) und 4km leicht hügeligen Laufstrecke und anschließend der Target-Sprint mit 2 stehenden Schießeinlagen und 3x 400m Laufstrecke auf dem Tagesplan.
Insgesamt haben wir die Wettkämpfe mit 6 Goldmedaillen, 1 Silbermedaille und 1 Bronzemedaille erfolgreich beendet.
Die Top 3 Ergebnisse:
Einzel:
Schüler C männlich -Lichtpunkt: 2. Maximilian Maiwald in 12:28min
Herren I: 1. Steffen Hannich in 16:34min 3. Dennis Gerdau in 18:01min
Zum traditionellen Zugkönigschießen trafen sich die Mitglieder der 4. Zuges in Gamsen bei der dortigen Schützengilde. Hervorragend betreut durch einige Schützenschwestern und Schützenbrüder aus Gamsen konnte der Wettkampf reibungslos über die Bühne gehen. Nach einem gemeinsamen Essen wurden die neuen Majestäten und die vielen Pokal- und Plaketten Gewinner proklamiert.
Aus guten Grund wurde die Proklamation vom Kompanieführer der 2. Kompanie, Jörg Mayer, vorgenommen. Als Sieger des Schießens um die Würde des Zugkönigs hatte sich der Zugführer Andre Klebe an die Spitze gesetzt. Mit einem 112,9 Teiler lag er unangefochten vorne.
Die Proklamation des Luftgewehrkönigs nahm dann der Zugführer selbst vor, denn hier hatte Jörg Mayer mit einem 64 Teiler den zweitbesten Schuss abgeliefert. Michael Reh, der mit einem 57 Teiler etwas besser war, konnte die Würde nicht erringen, weil er sich noch in der Sperrfrist befindet.
Die dritte Kette, die der 4. Zug zu vergeben hat, ist die des Königs der Könige. In diesem Wettbewerb dürfen nur die Schützenbrüder antreten, die schon einmal Zugkönig waren. Hier war der Zugkönig des letzten Jahres, Michael Reh, erfolgreich. Michael ist der Zugfeldwebel (Spieß) des Zuges. Somit kann festgestellt werden, dass im Jahr 2026 nur Funktionsträger die Königswürden erringen konnten.
Die weiteren Wettkämpfe mit ihren jeweiligen Siegern in der Tabelle unten:
Die Auswertung des 5. Durchgangs ist erfolgt, anbei die Ergebnisse. Der Damenzug liegt an der Spitze mit 10 Punkten vor dem 5. Zug. Das beste Ringzahl schoss Kerstin Plettke-Schulze von Damenzug mit 214,1 Ringen.
Der 6. Durchgang läuft vom 28.05.2026 übergreifend über die Sommerpause bis zum 20.08.2026.
In der über fünfhundert-jährigen Geschichte des Gifhorner Schützenwesens war es zum zweiten Mal erforderlich, die Königinnen und Könige außerhalb von Gifhorn zu ermitteln. Wie im vergangenen Jahr waren wir beim Schützenverein Meine zu Gast, der uns seinen Schießstand hierzu zur Verfügung stellte. Ein großes Dankeschön nach Meine, dafür, dass ihr uns das ermöglicht habt.
Der traditionelle erste Schuss von den amtierenden Majestäten und dem Bürgermeister musste aus Termingründen auf den frühen Nachmittag verlegt werden. Wie man auf dem Foto sehen kann, waren die Mitglieder beider Vereine in der traditionellen Schützenfestkleidung (Pepita- bzw. weiße Hose), auch das ist ein Novum, denn in dieser Uniformzusammenstellung sieht man die Schützen sonst nur in Gifhorn. Da das Königschießen aber zweifellos ein Bestandteil des Schützenfestes ist, wurde bereits im vergangenen Jahr so verfahren.
Wie in 2025 wird es zwei Schießtermine in Meine geben, um die Wettbewerbe um die Würden der Majestäten der Stadt Gifhorn auszutragen. Anbei die Ausschreibungen dazu.
Termine sind:
Sonntag 17.05.2026, 10:00 bis 15:00 Uhr (Uniform, weisse Hose)