Über die beiden Schießgruppen von BSK und USK wurde zum Arbeitseinsatz am Schießstand gerufen, um den Interimsbetrieb auf der Luftgewehr- und der Sportpistolenanlage vorzubereiten. Das ambitionierte Ziel ist es, den Schießbetrieb Ende April wieder aufnehmen zu können.
Dazu mussten zwei Wanddurchbrüche erstellt werden, um eine provisorische Zugangsmöglichkeit zu den Ständen herzustellen. Im Luftgewehrstand muss eine Abtrennung zu den Schießbahnen geschaffen werden, damit der Stand gefahrlos betreten und verlassen werden kann.
Das Team vom Bau.
Man hatte auf ca. 15 Hilfswillige gehofft, gekommen sind 28 aus beiden Vereinen. So war in kürzester Zeit die erste Türöffnung erstellt. Erleichtert wurde das dadurch, dass an dieser Stelle bisher ein Fenster war. So konnte dann bald eine kleine Stärkung eingenommen werden, Silke Mohrmann, Zugführerin des Damenzuges, hatte ein Frühstück für die fleißigen Handwerker vorbereitet.
In einem zweiten größeren Arbeitseinsatz, der für Anfang April geplant ist, wird eine Leichtbauwand im Luftgewehrstand errichtet, um den Eingang vom Schießstand abzutrennen. In der Zwischenzeit werden einige Maler- und Elektroarbeiten durchgeführt.
Der Frühlingspokal wird in der Schießgruppe bereits seit 1989 ausgeschossen. Gestiftet wurde er vom damaligen König der Stadt, Hans-Wolfgang Meyer. Ursprünglich fand dieses Schießen zusammen mit dem Osterpreischießen am Gründonnerstag (Donnerstag vor Ostern) statt. Wegen der nachlassenden Beteiligung, bedingt durch Kurzurlaube über Ostern, wurde der Termin schließlich eine Woche vorverlegt.
In diesem Jahr, fand der Wettbewerb in Winkel statt, wo wir bei der dortigen Schützengesellschaft mit unserem Schießbetrieb eine Bleibe gefunden haben, bis der Stand in Gifhorn wieder benutzt werden kann.
Gewinner des Pokals und des kleinen Preisschießens wurde Volker van Riesen vom 6. Zug. Er konnte sich mit einem 78 Teiler auf dem 1. Platz positionieren. Ein 83 Teiler brachte dem Kompanieführer der 1. Kompanie und Mitglied des1. Zuges, Oliver Koch, den 2. Platz. Auch der 3. platzierte ist Kompanieführer, es wurde mit einem 95 Teiler Jörg Mayer von der 2. Kompanie, und dem 6. Zug.
Am Donnerstag, 26.03.2026 wollen wir bei hartgekochten Eiern und Butterbroten den Wettbewerb um den Frühlingspokal in Form eines Osterpreisschiessens austragen. Anbei die Ausschreibung.
Am Samstag, den 21. März fanden sich die Schützenbrüder des 6. Zuges auf dem Schießstand in Winkel ein, um den neuen Zugkönig auszuschießen.
Zugführer Andreas Böhm, Zugkönig Klaus-Dieter Oppermann, Zugfeldwebel Torsten Kolbe
Dank der guten technischen Vorbereitung durch den Schießoffizier des USK, Frank Goebel und den Zugführer des 3. Zuges Jörg Schulze, der auch das Schießen leitete, konnten wir zügig das Schießen mit der elektronischen Anlage absolvieren. Ein großer Dank geht auch an die Schützengesellschaft Winkel mit ihrem 1. Vorsitzenden Maik Gerche, die uns ihren Schießstand für die Veranstaltung zur Verfügung stellten.
Nach einem engen Rennen stand unser neuer Zugkönig fest, den wir dann beim späteren Essen im Brauhaus proklamieren konnten: Zugkönig 2026 im 6. Zug ist unser Schützenbruder Ehrenhauptmann Klaus-Dieter Oppermann, der den Titel sage und schreibe bereits das vierte Mal erringen konnte!
Bei den Pokalen gibt es folgende Gewinner zu vermerken:
erreichten einen Summenteiler von 952. Insgesamt neun Züge hatten es geschafft, eine Mannschaft in die Wertung zu bringen. Fünf dieser Züge blieben mit ihrer Wertung unter einem Summenteiler von 1500, was zeigt, wie eng man in der Wertung zusammen lag.
Frank Goebel (SGL), Jan-Dirk Waldecker (9. Zug) , Sven Herbold (SGL)
Beim Zugkönigsschiessen des 5. Zugs handelt es sich um ein umfangreiches Programm, dass neben KK und LG auch das Schiessen mit der Sportpistole beinhaltet. Aus diesem Grund war Zugführer Udo Jendrich bzgl. eines Schiessstands für die Austragung des Wettbewerbs auf den SV Meine zugegangen, was dem 5. Zug von den dort Verantwortlichen auch in bester Schützentradition gewährt wurde. Herzlichen Dank dafür an den SV Meine!
Auf der modernen Anlage in Meine ging das Schiessen zügig voran, so dass im Anschluss bei der Proklamation durch Zugführer Udo Jendrich und Zugfeldwebel Tobias Pioch die folgenden Ergebnisse bekanntgegeben werden konnten.
Den Wettbewerb mit der Sportpistole konnte Gerhard Strehlow für sich entscheiden und den Zugführer–Pokal durfte JörgMayer mit nach Hause nehmen. UdoMöhring gewann die Wettbewerbe um den Oberleutnant-Dieter-Pickerodt und den Friedrich-Wernecke-Pokal.
Als neuer KK-König konnte Friedhelm Lausch proklamiert werden, begleitet von den RitternMartinMerz und JörgMayer.
Neuer LG-König wurde UdoJendrich, flankiert wiederum von den RitternJörgMayer und MartinMerz.
Mit einem leckeren Essen, geliefert von Sven Wiese und umsorgt vom Thekenteam des SV Meine ließ der 5. Zug dann langsam ausklingen.
Kompanieführer Karsten Krause hatte in die heiligen Hallen des SV Isenbüttel-Gifhorn geladen, um das diesjährige Kompanieschiessen der III. Kompanie auszutragen. Nach einem gewohnt schmackhaften Essen, serviert von Sven Wiese, ging es vor die Scheiben.
Zu grosser Form auf lief dabei Manfred Birth, Altbürgermeister der Stadt Gifhorn und ambitionierter Schützenbruder. Nachdem er vor zwei Jahren schon die Würde des Königs des 8. Zugs gewinnen konnte, setzte er gestern noch einen drauf und gewann das Schiessen um dem Kompaniekönig mit einem passenden Teiler von 8,8T.
Ihm zur Seite stehen der Ritter Manfred Heese und der Knappe Sebastian Raulfs. Herzlichen Glückwunsch dazu!
Bester Schütze der Kompanie wurde Jan-Dirk Waldecker. Die Zugwertung ging dieses Jahr an den 9. Zug.
Anlässlich des 41. Kreisjugendtages in Leiferde wurde auch einige Mitglieder unseres Jugendzuges für besondere Leistungen ausgezeichnet. Neben vielen vorderen Plätzen in den Sportwettbewerben, gibt es besondere Auszeichnungen zu vermelden.
So kann sich unsere Jugendzugführerin Antonia Gessel über die Verdienstnadel in Bronze des Niedersächsischen Sportschützenverbandes freuen. Lara Marie Fasch wurde mit der Ehrennadel in Bronze des Kreisschützenverbandes Gifhorn bedacht. Franziska Henke wurde beim Kreisjugendkönigschiessen 1. Prinzessin.
Antonia GesselLara Marie FaschFranziska Henke
Zu guter Letzt bekamen die beiden Jugendzüge aus Gifhorn den Horst-Werner-Förderpreis überreicht. Diese Stiftung wurde vor vielen Jahren vom damaligen Kreisjugendleiter Horst Werner ins Leben gerufen. Damit sollen einzelne Jugendliche oder auch Gruppen bedacht werden, die jeweils vom Kreisjugendausschuß ausgewählt werden. Das waren dieses Jahr die Jugendzüge des BSK und des USK Gifhorn. Damit soll den Zügen der finanzielle Rahmen für besondere Vorhaben gegeben werden, um einen kleinen Ausgleich für die Widrigkeiten zu schaffen, die durch den Brand des Schiessheimes entstanden sind. Dies trifft die jugendlichen Vereinsmitglieder ja in besonderen Maße. Gleichzeitig war das auch ein Dank des Kreisjugendausschusses dafür, dass die Gifhorner Vereine immer unterstützen, wenn auf Kreisebene mit Lichtpunktanlagen geschossen werden soll.
Beim letzten Durchgang einer Monatswertung beim Zugpokal kann man immer eine bessere Beteiligung beim Schießen feststellen. Daran kann man erkennen, dass die Züge, die sich mit ihren Teilern schon ganz gut positioniert haben, naoch einmal ordentlich nachlegen, um den Wettbewerb gewinnen zu können.
Der 7. Zug war diesmal nicht zu schlagen, hat er doch dem zweitplatzierten 8. Zug mit über fünfhundert Teiler-Punkten hinter sich gelassen. Der erfolgreichste Schütze des Zuges, Sven Herbold, durfte den Pokal in Empfang nehmen.
Frank Goebel (SGL), Sven Herbold, Jörg Ehlers (SGL)
So auch diesmal wieder. Unser Schießoffizier freute sich, eine stattliche Anzahl von Schützenschwestern und Schützenbrüdern in Winkel begrüßen zu können. Am Ende lagen zwar rund siebenhundert Teilerpunkte zwischen dem 1. und dem dritten Platz, aber insgesamt haben alle Züge ordentliche Teiler abgeliefert. Wobei es bei einzelnen Zügen oft an den unteren Wertungsplätzen lag, dass man nicht weiter nach vorne gekommen ist. Es zahlt sich also aus, wenn der Zug mehr als fünf Wertungen abliefern kann.
In der nächsten Woche startet dann der März-Durchgang beim Zugpokal. Bei der Zugmeisterschaft beginnt ebenfalls eine neue Runde.
Knapp zweihundert Mitglieder des USK waren am Freitag Abend in der Stadthalle zusammen gekommen, um die Berichte des Vorstandes zu hören und Entscheidungen für die Zukunft des Vereins zu treffen.
Vlnr: Friedrich Lührs und Bruno Blum
Breiten Raum nahm das Thema Ehrungen ein. Hier wurde langjährigen Mitgliedern für ihre Treue zum Verein Dank und Anerkennung zuteil. Herausragend dabei die sechzig-jährige Mitgliedschaft von Bruno Blum und Friedrich Lührs die mit einer Ehrennadel ausgezeichnet wurden. Für vierzig Jahre Mitgliedschaft im Deutschen Schützenbund wurden Renate Oppermann und Otmar Steinkamp mit der goldenen Ehrennadel des Verbandes ausgezeichnet. Vier unserer Mitglieder konnten die Ehrennadel für vierzig Jahre Mitgliedschaft in Empfang nehmen. Dreizehn Mitglieder, darunter unser Major, wurden für fünfundzwanzig Jahre USK-Mitgliedschaft ausgezeichnet. Fünf Schützenbrüder bekamen die silberne Ehrennadel des DSB für fünfundzwanzig-jährige Mitgliedschaft überreicht.
Sven Wiese mit der Ehrentafel.
Abweichend von der üblichen Vorgehensweise fand die Wahl des „Schützen des Jahres“ dieses Jahr innerhalb der Generalversammlung statt, weil wegen der Folgen des Brandes keine Schießgruppenversammlung stattfindet, wo diese Wahl sonst durchgeführt wird. Mit großer Mehrheit folgten die Schützenschwestern und Schützenbrüder dem Vorschlag der Schießgruppenleitung, und wählten Sven Wiese als diesjährigen Titelträger.
Der Kreisvorsitzende Oliver Koch hatte noch fünf silberne Ehrennadeln des Kreisschützenverbandes und fünf silberne Verbandsnadeln des KSV überreicht. Eine Schützenschwester und zwei Schützenbrüder durften sich über die silberne Ehrennadel des Kreisschützenverbandes freuen.
Mit einer ganz besonderen Ehrung wurde unser Zahlmeister Peter Kostrewa überrascht. Er durfte aus der Hand unseres Majors die silberne Präsidentennadel des Niedersächsischen Sportschützenverbandes in Empfang nehmen. Diese Auszeichnung wir nur ganz selten verliehen. Damit wurde Peters unermüdlicher Einsatz für die Biathlonsparte des USK sowie seine langjährige Tätigkeit als Schatzmeister des Vereins gewürdigt. Eine kleine Nadel für einen großen Einsatz.
Die fünf Berichte über das vergangene Geschäftsjahr wurden von den Mitgliedern mit Interesse zur Kenntnis genommen. Ob den Mitgliedern bewusst ist, wieviel Arbeit sich hinter so einem Ehrenamt und dem Bericht darüber verbirgt? Zumindest brachte man das mit einem eindeutigen Votum bei der Entlastung des Vorstandes zum Ausdruck.
Die Wahl des 1. Vorsitzenden und des Zahlmeisters brachte ein einstimmiges Ergebnis für beide. Sie werden die nächsten Jahre im bewährter Weise für unseren Verein tätig bleiben. Die Vorstandergänzungswahlen brachten keine Veränderungen: Dennis Gerdau von der Biathlonsparte und Jürgen Kranz vom 9. Zug werden die Ämter weiterhin ausüben. Bei den Offizierswahlen wurde darüber abgestimmt, ob Larissa Zierold als Zugführerin des Zickenzuges zum Offizier befördert werden soll. Dem wurde mehrheitlich zugestimmt, somit wird zum Schützenausmarsch die Beförderung zum Leutnant erfolgen.
Anträge lagen keine vor, somit konnte dieser Tagesordnungspunkt übersprungen werden. Unter verschiedenes überbrachten unser Bürgermeister Matthias Nerlich, unser Landrat Philipp Raulfs und der Major unseres Bruderkorps Carsten Gries ihre Grußworte.
Führungsriege
Führungsriege
Führungsriege
Ehrung für 60 Jahre USK (Bruno Blum)
Ehrung für 60 Jahre USK (Friedrich Lührs)
Friedrich Lührs, Bruno Blum
Unterstützung für Robert Ernst
Ehrung 40 Jahre USK
Volles Haus
25 Jahre USK (Major Ziebart)
25 Jahre USK Gruppenbild
Ehrennadel 40 Jahre DSB
Silberne Ehrennadel DSB
Silberne Verbandsnadel NSSV
Silberne Ehrennadel KSV
Ehrung Peter Kostrewa (silberne Präsidentennadel NSSV)
Peter Kostrewa, Karsten Ziebart
St. Barbara sorgte für die musikalische Untermalung
Leistungsnadeln Sachsen-Anhalt
Hier geht es um das Geld - Kassenbricht
Bericht des Schießoffiziers Frank Goebel
Erinnerungsurkunde Schütze des Jahres 2025
Sven Wiese, der Schütze des Jahres 2026
Major, Schütze des Jahres, Schießoffizier
Joachim Keuch
Ehrung für besonderen Einsatz bei den Folgen des brandes