Neue Fahne der 2. Kompanie geweiht

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Ausmarsch und kleine Generalversammlung 2026

Text und Foto KDO

Die Fahne der 2. Kompanie war mittlerweile in die Jahre gekommen, was sich leider dadurch äußerte, dass der Stoff so brüchig geworden ist, dass eine Restaurierung nicht mehr möglich war, weil der Kostenrahmen eine Neuanschaffung deutlich überstiegen hätte.

Der Schützenausmarsch am heutigen Sonntag war dann die passende Gelegenheit, die neue Fahne zu weihen, denn man kann eine Fahne nicht einfach austauschen. Die Weihe nahm unser Major Karsten Ziebart vor, der mit berührenden Worten nicht nur den Mitgliedern der Kompanie aus der Seele gesprochen hatte. Das merkte man daran, dass es während der Zeremonie in der Stadthalle mucksmäuschenstill war. Es war wohl auch allen Anwesenden bewusst, dass sie hier gerade Teil der Geschichte ihres Vereins wurden. War doch die letzte Fahnenweihe bereits 52 Jahre her, die meisten Mitglieder waren da vermutlich noch gar nicht Teil des USK. Insgesamt war das erst die sechste Fahnenweihe in der über zweihundert jährigen Geschichte des Vereins.

Major Karsten Ziebart bei der Weihe der neuen Fahne der 2. Kompanie

Eine Besonderheit ist es sicher, dass diese Zeremonie im Jahr des 175-jährigen Jubiläums der Kompanie erfolgte. Das hatte es bisher noch nicht gegeben.

Zur Geschichte der Fahne

Als die 2. Kompanie im Jahr 1851 gegründet wurde, hatte sie noch keine eigene Fahne, es sollte noch zehn Jahre dauern, bis es so weit war. Um hier einem Dilemma aus dem Weg zu gehen, wurde kurzerhand die vorhandene Kompaniefahne zur Korpsfahne erklärt und galt nun als Fahne beider Kompanien. Das blieb so bis zum Jahr 1861, in diesem Jahr verstarb das Gründungsmitglied des Vereins, der Hutmachermeister Friedrich Stünkel. Er war es, der in all den Jahren die Tschakos der Vereinsmitglieder angefertigt hatte. In seinem Nachlass vermachte er dem Verein einen Betrag, für den eine Fahne für die 2. Kompanie angeschafft werden sollte. So geschah es dann auch. Daraus erklärt sich die Inschrift auf der Fahne, die da lautet:

Als Zeichen der Anhänglichkeit, ward diese Fahne uns geweiht.

Darunter befindet sich die Jahreszahl 1861. Da nun zwei Fahnen vorhanden waren, wurde die bisherige Korpsfahne wieder zur Kompaniefahne zurück gestuft und fortan als Kompaniefahne der 1. Kompanie geführt.

Diese erste Fahne der Kompanie wurde bis zum Jahr 1974 verwendet, dann war sie so weit verschlissen, dass es Zeit für eine Neuanschaffung wurde. Das waren 113 Jahre, in denen die Fahne treue Dienste für die Kompanie leistete. Bei der neu beschafften Fahne hielt man sich an das Vorbild der bisherigen Fahne, nur der aufgestickte Vereinsname wurde von Gifhorner-Bürger-Schützen-Verein in Gifhorner-Bürger-Schützen-Corps geändert. Damit passte man den Namen dem nun gebräuchlichen an.

Die neue, nunmehr dritte Fahne der Kompanie wurde als vollständige Replik der 2. Fahne erstellt, sie unterscheidet sich also nicht von der bisherigen, außer dass man ihr ansieht, dass sie neu ist. Hoffen wir, dass sie wieder mindestens so lange halten wird, wie ihre Vorgängerin.

Zugkettenschießen beim Jugendzug

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Text KDO, Foto Jugendzug

Vor dem Schützenfest schießt auch der Jugendzug seine Majestäten aus. Auf Grund der Altersstruktur des Zuges gibt es für die verschiedenen Altersgruppen je eine Königskette. Gestern war es wieder so weit: insgesamt vier Ketten wurden vergeben. Auf dem Foto sieht man die Jugendlichen, die eine Platzierung erringen konnten. Auf dem Foto sind das von links anch rechts:

  • Lara-Marie Fasch mit einem 37 Teiler
  • Linus Fasch mit einem 107,7 Teiler
  • Finn-Luca Mann mit einem 99 Teiler
  • Eva Marie Heumann mit einem 514 Teiler

Wie man an den vielen Plaketten erkennen kann, sind die ketten schon sehr lange im Gebrauch.

Das Siegerfoto, ganz links die Zugführerin Antonia Gessel

Sommerbiathlon – LM Einzel und Targetsprint 2026

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Unsere Sommerbiathleten waren wieder einmal unterwegs, anbei ein Bericht der Pressewartin Nathalie Gerdau.

Am vergangenen Wochenende sind 12 Sommerbiathlet*innen vom USK Gifhorn nach Golmbach ins Weserbergland gefahren, um an der Niedersächsischen Landesmeisterschaft im Einzelwettkampf und -Target-Sprint teilzunehmen. Beide Läufe waren Qualifikationsläufe und zählten zur Niedersachen-Trophy Wertung.

Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen standen zunächst die Einzelrennen mit 4 Schießeinlagen (liegend-stehend-liegend-stehend) und 4km leicht hügeligen Laufstrecke und anschließend der Target-Sprint mit 2 stehenden Schießeinlagen und 3x 400m Laufstrecke auf dem Tagesplan.

Insgesamt haben wir die Wettkämpfe mit 6 Goldmedaillen, 1 Silbermedaille und 1 Bronzemedaille erfolgreich beendet.

Die Top 3 Ergebnisse:

Einzel:

Schüler C männlich -Lichtpunkt:
2. Maximilian Maiwald in 12:28min

Herren I:
1. Steffen Hannich in 16:34min
3. Dennis Gerdau in 18:01min

Herren IV:
1. Peter Kostrewa in 24:45min

Damen II:
1. Nicole Hietzke in 23:00min

Target-Sprint:

Herren I:
1. Dennis Gerdau in 11:28min

Herren II:
1. Hanno Löwenthal in 14:36min

Herren IV:
1. Peter Kostrewa in 18:14min

Der Zugführer ist der neue Zugkönig

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Text und Fotos KDO

Zum traditionellen Zugkönigschießen trafen sich die Mitglieder der 4. Zuges in Gamsen bei der dortigen Schützengilde. Hervorragend betreut durch einige Schützenschwestern und Schützenbrüder aus Gamsen konnte der Wettkampf reibungslos über die Bühne gehen. Nach einem gemeinsamen Essen wurden die neuen Majestäten und die vielen Pokal- und Plaketten Gewinner proklamiert.

Aus guten Grund wurde die Proklamation vom Kompanieführer der 2. Kompanie, Jörg Mayer, vorgenommen. Als Sieger des Schießens um die Würde des Zugkönigs hatte sich der Zugführer Andre Klebe an die Spitze gesetzt. Mit einem 112,9 Teiler lag er unangefochten vorne.

Die Proklamation des Luftgewehrkönigs nahm dann der Zugführer selbst vor, denn hier hatte Jörg Mayer mit einem 64 Teiler den zweitbesten Schuss abgeliefert. Michael Reh, der mit einem 57 Teiler etwas besser war, konnte die Würde nicht erringen, weil er sich noch in der Sperrfrist befindet.

Die dritte Kette, die der 4. Zug zu vergeben hat, ist die des Königs der Könige. In diesem Wettbewerb dürfen nur die Schützenbrüder antreten, die schon einmal Zugkönig waren. Hier war der Zugkönig des letzten Jahres, Michael Reh, erfolgreich. Michael ist der Zugfeldwebel (Spieß) des Zuges. Somit kann festgestellt werden, dass im Jahr 2026 nur Funktionsträger die Königswürden erringen konnten.

Die weiteren Wettkämpfe mit ihren jeweiligen Siegern in der Tabelle unten:


Wettkampf Sieger Teiler Ringe
KK-Wanderscheibe Andre Klebe 133  
LG-Plakette Klaus-Dieter Oppermann 35,4  
LG-Wanderpokal Klaus Schintag   25
Robert-Mayer-Pokal Klaus-Dieter Oppermann 301,1  
Überraschunbgspokal Klaus-Dieter Oppermann   47
Der-Mytos-Pokal Klaus-Dieter Oppermann Bester Schuss  

Zugmeisterschaft 2026

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Die Auswertung des 5. Durchgangs ist erfolgt, anbei die Ergebnisse. Der Damenzug liegt an der Spitze mit 10 Punkten vor dem 5. Zug. Das beste Ringzahl schoss Kerstin Plettke-Schulze von Damenzug mit 214,1 Ringen.

Der 6. Durchgang läuft vom 28.05.2026 übergreifend über die Sommerpause bis zum 20.08.2026.

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Zugpokal Mai – 2026

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Text und Foto KDO

Weil es im April so schön war, haben sie es gleich noch mal getan. Der „Dreiviertelzug“ holte sich erneut den Sieg beim Schießen um den Zugpokal. Mit einem 691 Summenteiler gelang der Zweckgemeinschaft aus 3. und 4. Zug erneut der Sieg. Der Abstand zum nachfolgenden 5. Zug war mit fast 300 Teilerpunkten beeindruckend.

Die Schützen:

  • Martin Schöber (3. Zug) 109 Teiler
  • Hans-Ulrich Holz (4. Zug) 112 Teiler
  • Jörg Schulze (3. Zug) 126 Teiler
  • Tim Schulz (3. Zug) 146 Teiler
  • Andre Klebe (4. Zug) 198 Teiler

legten ein bemerkenswertes Ergebnis vor.

Frank Goebel (SGL), Andre Klebe Zugführer 4. Zug, Jörg Schulze Zugführer 3. Zug

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175 Jahre 2. Kompanie

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Text und Fotos: KDO

Die Geschichte

Manch einer wird sich fragen, wieso ist die 2. Kompanie eigendlich jünger als das USK? Denn das hatte schon vor drei Jahren sein 200-jähriges Jubiläum feiern können. Die Antwort findet sich in der Entstehungsgeschichte des Vereins. Zur Gründung im Jahr 1823 hatte man rund vierzig Mitglieder, die in zwei Divisionen aufgeteilt waren. Division war der damalige Begriff für die heutigen Züge. Inzwischen versteht man im militärischen Sprachgebrauch darunter etwas viel größeres. Der Begriff kommt, wie so vieles in der deutschen Sprache, aus dem Lateinischen und bedeutet Teil eines größeren Ganzen.

Immer wenn rund zwölf neue Mitglieder dazu gekommen waren, gründete man eine neue Division. Das war erstmals 1829 der Fall, als der 3. Zug aufgestellt wurde. Zehn Jahre später, war es der 4. Zug, der der Kompanie zugefügt wurde. Es sollte weitere acht Jahre dauern, ehe der 5. Zug gegründet wurde. Schon im nächsten Jahr (1848) entstand der 6. Zug. Nun bestand also die Kompanie aus sechs Zügen (Divisionen). Da man sich aber in der Vereinsstruktur an militärischen Vorbildern orientierte, beschloss man die Kompanie in zwei Teile aufzuteilen. So entstand am Ostersonntag des Jahres 1851 die 2. Kompanie. Der Verein nannte sich fortan Bataillon und der Kommandeur bekam den Rang eines Majors.

Die Feier

Fast auf den Tag genau wurde am vergangenen Sonnabend (18.04.) das Ereignis der Gründung in der Stadthalle gefeiert. Neben vielen Mitgliedern der Kompanie, die inzwischen um den Jugendzug (Gründung 1966) und den Damenzug (Gründung 1976) erweitert wurde, waren Abordnungen aller USK-Züge, sowie Abordnungen vieler Vereine, zu denen freundschaftliche Beziehungen bestehen, gekommen, um das Ereignis gebührend zu feiern.

So konnte der Kompanieführer Jörg Mayer, neben dem amtierenden König der Stadt  Gifhorn, Wilfried Albrecht, den Majestäten aus den Zügen und Kompanien, dem kompletten USK-Kommando auch Abordnungen aus:

  • Fallersleben
  • Meine
  • Ummern
  • Vorsfelde
  • Wilsche
  • Winkel

begrüßen. Hier gibt es über die Züge, oder auch über die Kompanie selbst, teilweise schon langjährige Verbindungen und Freundschaften.

Grußworte

überbrachten:

 der erste Kreisrat Dominik Meyer zu Schlochtern der in Vertretung für den Landrat Philipp Raulfs gekommen war.

der Bürgermeister der Stadt Gifhorn, Matthias Nerlich.

Beide hoben den hohen Stellenwert des Schützenwesen im Allgemeinen und im Besonderen in der Stadt Gifhorn hervor. Gibt es doch hier schon seit dem Mittelalter eine enge Verzahnung. So zollten beide dem Umstand, dass die 2. Kompanie solch ein hohes Alter vorweisen kann, ihren Respekt für das, was in den vielen Jahren des Bestehens geleistet wurde, und immer noch geleistet wird.

Auch der Vorsitzende des Kreisschützenverbandes Gifhorn hob die Bedeutung des Schützenwesens hervor, besonders aber die Bedeutung der 2. Kompanie innerhalb des USK hervor, wo sie ein integraler Bestandteil ist.  

Der 1. Vorsitzende des USK Gifhorn gratulierte der 2. Kompanie zu ihrem Jubiläum und zeigte auf, dass hier besonderes geleistet werde, nicht zuletzt durch den Umstand, das hier sowohl der Jugendzug als auch der Damenzug eine Heimat gefunden haben. Beide können dieses Jahr auch ein rundes Jubiläum feiern.

Als letzter Redner ergriff Karsten Krause in seiner Eigenschaft als Kompanieführer der 3. Kompanie das Wort. Er überbrachte aus die besten Grüße und Wünsche der 1. Kompanie, deren Kompanieführer, Oliver Koch, in seiner Eigenschaft als Kreisverbandsvorsitzender gesprochen hatte.

Bei guten Gesprächen und schöner Hintergrundmusik von DJ Marc Jendrollik verging die Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen viel zu schnell.

Lichtpunktschießen

Der Jugendzug nutzte die Gelegenheit, sich bei den vielen Gästen und Vereinsmitgliedern vorzustellen. Das taten sie mit einem kleinen Wettbewerb um zwei Wanderpokale, die im Verlauf des Nachmittags ausgeschossen wurden. Zum Einsatz kamen dabei die Lichtpunktanlagen vom BSK und USK. Ein Pokal ist für die Erwachsenen Kompaniemitglieder vorgesehen, der andere für die jugendlichen Mitglieder. Die Proklamation wurde von Piet Henke vom Jugendzug vorgenommen. Piet war wie immer in seinem Element, wenn er ein Mikrofon in der Hand hat,  läuft er zu Höchstleitungen auf. Der Kompanieführer Jörg Mayer durfte ihm assistieren. Die Ergebnisse des Schießens liefern wir noch nach. Auch die Gäste durften sich am Schießen beteiligen, für sie gab es drei Preise „für die Hüften“.

Böllerleuchten

Foto: Bastian Till Nowak

Ein Höhepunkt des Abends war sicher das von den „Gifhorner Löwen“ dargebotene Böllerleuchten am Stadthallenkreisel. Zehn Böllerschützen der Gruppe, die für alle Schützinnen und Schützen aus Gifhorn und Umgebung offensteht, feuerten ihre verschiedenen Hand- und Schaftböller ab. Was im Dunkeln sehr eindrucksvoll ist, weil man zum Knallen der Böller auch den Feuerblitz wahrnehmen kann, den man bei Tageslicht kaum sieht. Je nach Größe der Pulverladung kann der 2 bis 3 Meter lang sein. Auch ein Standböller kam zum Einsatz, was wegen der großen Pulverladung, die damit entzündet werden darf, besonders effektiv ist. Da die Wurzeln dieser Gruppe in der 2. Kompanie liegen, lag es nahe, einen Beitrag zur Jubiläumsfeier zu leisten.

Zugpokal – April 2026

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Text und Fotos: KDO

Mit einer „süßen Überraschung“ begrüßten uns unsere Gastgeber der Schützengesellschaft Winkel in ihrem Schießheim. Auf den Tischen fanden wir eine „nachösterliche“ Dekoration im „Freistaat Winkel“ vor. Dafür sagen wir den verantwortlichen ganz herzlichen Dank, Wir haben uns darüber sehr gefreut.

Beim Schießen um den Zugpokal April lag die „Zweckgemeinschaft 3. und 4. Zug“ mit einem 592-Summenteiler uneinholbar vorne. Die Gemeinschaft wurde Anfang des Jahres ins Leben gerufen, weil sowohl der 3. als auch der 4. Zug häufiger nicht genug Teilnehmer für die Wettkämpfe zusammen bringen konnten. So wurde daraus in den Wertungslisten der 3/4 Zug. Was dann sehr schnell den Spitznahmen „Dreiviertel Zug“ einbrachte.

Nun ist es den Schützen:

  • Hans Ulrich Holz (55 Teiler, 4. Zug)
  • Wilfried Albrecht (92 Teiler, 4,. Zug)
  • Udo Möhring (136 Teiler, 3. Zug)
  • Jörg Schulze ( 149 Teiler, 3. Zug)
  • Klaus Schintag (160 Teiler, 4. Zug)

gelungen, mit einem Gesamtteiler von 592, den 1. Platz zu belegen. Ein bemerkenswertes Ergebnis. Mit einem 910-Gesamtteiler machte der 6. Zug erneut darauf aufmerksam, das man auch mit ihm rechnen muss.

Frank Göbel (SGL), Jörg Schulze (Zugführer 3. Zug), Andre Klebe (Zugführer 4. Zug), Jörg Ehlers (SGL)

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Das aktuelle Stand der Jahreswertung ergibt damit folgendes Bild:

1 2 3 4 35