Auszeichnungen beim Kreisjugendtag

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Anlässlich des 41. Kreisjugendtages in Leiferde wurde auch einige Mitglieder unseres Jugendzuges für besondere Leistungen ausgezeichnet. Neben vielen vorderen Plätzen in den Sportwettbewerben, gibt es besondere Auszeichnungen zu vermelden.

So kann sich unsere Jugendzugführerin Antonia Gessel über die Verdienstnadel in Bronze des Niedersächsischen Sportschützenverbandes freuen. Lara Marie Fasch wurde mit der Ehrennadel in Bronze des Kreisschützenverbandes Gifhorn bedacht. Franziska Henke wurde beim Kreisjugendkönigschiessen 1. Prinzessin.

Zu guter Letzt bekamen die beiden Jugendzüge aus Gifhorn den Horst-Werner-Förderpreis überreicht. Diese Stiftung wurde vor vielen Jahren vom damaligen Kreisjugendleiter Horst Werner ins Leben gerufen. Damit sollen einzelne Jugendliche oder auch Gruppen bedacht werden, die jeweils vom Kreisjugendausschuß ausgewählt werden. Das waren dieses Jahr die Jugendzüge des BSK und des USK Gifhorn. Damit soll den Zügen der finanzielle Rahmen für besondere Vorhaben gegeben werden, um einen kleinen Ausgleich für die Widrigkeiten zu schaffen, die durch den Brand des Schiessheimes entstanden sind. Dies trifft die jugendlichen Vereinsmitglieder ja in besonderen Maße. Gleichzeitig war das auch ein Dank des Kreisjugendausschusses dafür, dass die Gifhorner Vereine immer unterstützen, wenn auf Kreisebene mit Lichtpunktanlagen geschossen werden soll.

Zugpokal – Februar 2026

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Text und Foto KDO

Beim letzten Durchgang einer Monatswertung beim Zugpokal kann man immer eine bessere Beteiligung beim Schießen feststellen. Daran kann man erkennen, dass die Züge, die sich mit ihren Teilern schon ganz gut positioniert haben, naoch einmal ordentlich nachlegen, um den Wettbewerb gewinnen zu können.

Der 7. Zug war diesmal nicht zu schlagen, hat er doch dem zweitplatzierten 8. Zug mit über fünfhundert Teiler-Punkten hinter sich gelassen. Der erfolgreichste Schütze des Zuges, Sven Herbold, durfte den Pokal in Empfang nehmen.

Frank Goebel (SGL), Sven Herbold, Jörg Ehlers (SGL)

So auch diesmal wieder. Unser Schießoffizier freute sich, eine stattliche Anzahl von Schützenschwestern und Schützenbrüdern in Winkel begrüßen zu können. Am Ende lagen zwar rund siebenhundert Teilerpunkte zwischen dem 1. und dem dritten Platz, aber insgesamt haben alle Züge ordentliche Teiler abgeliefert. Wobei es bei einzelnen Zügen oft an den unteren Wertungsplätzen lag, dass man nicht weiter nach vorne gekommen ist. Es zahlt sich also aus, wenn der Zug mehr als fünf Wertungen abliefern kann.

In der nächsten Woche startet dann der März-Durchgang beim Zugpokal. Bei der Zugmeisterschaft beginnt ebenfalls eine neue Runde.

Generalversammlung 2026

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Fotos und Text KDO

Knapp zweihundert Mitglieder des USK waren am Freitag Abend in der Stadthalle zusammen gekommen, um die Berichte des Vorstandes zu hören und Entscheidungen für die Zukunft des Vereins zu treffen.

Vlnr: Friedrich Lührs und Bruno Blum

Breiten Raum nahm das Thema Ehrungen ein. Hier wurde langjährigen Mitgliedern für ihre Treue zum Verein Dank und Anerkennung zuteil. Herausragend dabei die sechzig-jährige Mitgliedschaft von Bruno Blum und Friedrich Lührs die mit einer Ehrennadel ausgezeichnet wurden. Für vierzig Jahre Mitgliedschaft im Deutschen Schützenbund wurden Renate Oppermann und Otmar Steinkamp mit der goldenen Ehrennadel des Verbandes ausgezeichnet. Vier unserer Mitglieder konnten die Ehrennadel für vierzig Jahre Mitgliedschaft in Empfang nehmen. Dreizehn Mitglieder, darunter unser Major, wurden für fünfundzwanzig Jahre USK-Mitgliedschaft ausgezeichnet. Fünf Schützenbrüder bekamen die silberne Ehrennadel des DSB für fünfundzwanzig-jährige Mitgliedschaft überreicht.

Sven Wiese mit der Ehrentafel.

Abweichend von der üblichen Vorgehensweise fand die Wahl des „Schützen des Jahres“ dieses Jahr innerhalb der Generalversammlung statt, weil wegen der Folgen des Brandes keine Schießgruppenversammlung stattfindet, wo diese Wahl sonst durchgeführt wird. Mit großer Mehrheit folgten die Schützenschwestern und Schützenbrüder dem Vorschlag der Schießgruppenleitung, und wählten Sven Wiese als diesjährigen Titelträger.

Der Kreisvorsitzende Oliver Koch hatte noch fünf silberne Ehrennadeln des Kreisschützenverbandes und fünf silberne Verbandsnadeln des KSV überreicht. Eine Schützenschwester und zwei Schützenbrüder durften sich über die silberne Ehrennadel des Kreisschützenverbandes freuen.

Mit einer ganz besonderen Ehrung wurde unser Zahlmeister Peter Kostrewa überrascht. Er durfte aus der Hand unseres Majors die silberne Präsidentennadel des Niedersächsischen Sportschützenverbandes in Empfang nehmen. Diese Auszeichnung wir nur ganz selten verliehen. Damit wurde Peters unermüdlicher Einsatz für die Biathlonsparte des USK sowie seine langjährige Tätigkeit als Schatzmeister des Vereins gewürdigt. Eine kleine Nadel für einen großen Einsatz.

Die fünf Berichte über das vergangene Geschäftsjahr wurden von den Mitgliedern mit Interesse zur Kenntnis genommen. Ob den Mitgliedern bewusst ist, wieviel Arbeit sich hinter so einem Ehrenamt und dem Bericht darüber verbirgt? Zumindest brachte man das mit einem eindeutigen Votum bei der Entlastung des Vorstandes zum Ausdruck.

Die Wahl des 1. Vorsitzenden und des Zahlmeisters brachte ein einstimmiges Ergebnis für beide. Sie werden die nächsten Jahre im bewährter Weise für unseren Verein tätig bleiben. Die Vorstandergänzungswahlen brachten keine Veränderungen: Dennis Gerdau von der Biathlonsparte und Jürgen Kranz vom 9. Zug werden die Ämter weiterhin ausüben. Bei den Offizierswahlen wurde darüber abgestimmt, ob Larissa Zierold als Zugführerin des Zickenzuges zum Offizier befördert werden soll. Dem wurde mehrheitlich zugestimmt, somit wird zum Schützenausmarsch die Beförderung zum Leutnant erfolgen.

Anträge lagen keine vor, somit konnte dieser Tagesordnungspunkt übersprungen werden. Unter verschiedenes überbrachten unser Bürgermeister Matthias Nerlich, unser Landrat Philipp Raulfs und der Major unseres Bruderkorps Carsten Gries ihre Grußworte.

Zugpokal – Januar 2026

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Text und Foto KDO

Über ein recht gute Beteiligung beim Schießen um den Zugpokal konnte sich die Schießgruppenleitung freuen. Als bester Zug in diesem Wettbewerb konnte sich der 5. Zug behaupten. Ein Summenteile von 979 brachte einen komfortablen Vorsprung zum zweitplatzierten 1. Zug, der es „nur“ auf einen 1210 Teiler brachte. Mit einem Ergebnis von 1433 zeigte der 6. Zug, dass auch mit ihm gerechnet werden muss. Für die 2. Kompanie ein schöner Start in das Jubiläumsjahr, denn zwei der drei erstplatzierten Züge kommen aus ihren Reihen.

Der Zugfeldwebel des 5. Zuges durfte den Zugpokal in Empfang nehmen.
vlnr: Frank Goebel (SGL), Tobias Pioch, Mareike Schulze (SGL)

Neujahrspokal – Udo Jendrich siegt mit Schnapszahl-Teiler

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Text und Foto: KDO

Traditionell wird beim ersten Schießen des USK im neuen Jahr der Neujahrspokal ausgeschossen. Fast ist der Schießstand im Winkel zu unserer 2. Heimat geworden, denn auch dieser Wettkampf wurde neben dem Start des Zugpokalschießens dort ausgetragen.

Mareike Schulze, Udo Jendrich, Holger Richter

Ein paar Teilnehmer mehr hätten es sein dürfen, aber das wird sich noch rütteln. Die drei vorderen Plätze belegten:

1.Udo Jendrich5. Zug111
2.Holger Richter8. Zug124
3Mareike SchulzeDamenzug222

Alle drei platzierten bekamen eine Flasche edlen Winzer-Glühwein überreicht.

Apfelsinenball 2026

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Text KDO, Fotos: Axel Claes (USK Fallersleben) und KDO

Das USK Gifhorn hatte zum traditionellen Apfelsinenball in die Stadthalle eingeladen. Trotz widriger Wetterumstände konnten sich die Gastgeber über ein volles Haus freuen. Der Festsaal in der Stadthalle war bis auf den letzten Platz gefüllt. So war es unserem Major Karsten Ziebart eine große Freude, eine große Zahl von besonderen Gästen begrüßen zu können. Es waren so viele erschienen, dass es den Rahmen sprengen würde, hier alle aufzuzählen. Sie alle haben dazu beigetragen, dass ei ein unvergessliches Fest wurde.

Die Kapelle Streetlife sorgte mit ihrer Musik, die für jede Altersgruppe etwas bot, dafür, dass die Tanzfläche den ganzen Abend und bis in die frühen Morgenstunden gut gefüllt war.

Traditioneller Höhepunkt des Abends war wieder die große Polonaise, die die Feiernden aus dem Saal heraus, ins Foyer und über die dortige Empore führte. Angeführt, so wie das schon immer war, vom Major des USK und dem Bürgermeister der Stadt Gifhorn mit ihren Damen. Zum Abschluss ging es zurück in den Saal, wo alle noch einen gemeinsamen Tanz absolvierten.

Jahresabschluss im Eiskeller 2025

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Text und Fotos: KDO

Anfang Dezember findet normalerweise die Preisverteilung vom Weihnachtspreisschießen im Eiskeller statt. Wie so vieles in diesem Jahr, war auch das anders. Die Veranstaltung als solche fand zwar statt, aber ohne Preise, da in diesem Jahr das Preisschießen ausgesetzt wurde. Aber so ganz ohne gemütliches Beisammensein, wollte die Schießgruppenleitung um Frank Goebel das Jahr doch nicht ausklingen lassen. So traf man sich zu einem Jahresabschluss, mit ein paar Berichten über das so anders verlaufene Schießjahr.

Volles Haus im Eiskeller

Unser Schießoffizier Frank Goebel nutzte die Gelegenheit, um noch einmal seinen ganz offiziellen Dank an alle Vereine im näheren und weiteren Umland zu richten, die mit ihrer Bereitschaft ihre Schießstände zur Verfügung zu stellen, die Voraussetzung geschaffen haben, dass unser Schießbetrieb weiter laufen konnte.

Nach einem gemeinsamen Abendessen, dass unser, jetzt mobiler, Schießheimwirt Sven Wiese mit seinem Team bereit gestellt hatte, wurden die Siegerehrungen aus den Wettbewerben Zugmeisterschaft und Zugpokalschießen vorgenommen.

Bei der Zugmeisterschaft war der Damenzug nun schon zum 15. Mal erfolgreich (weitere Ergebnisse im Artikel zur Zugmeisterschaft).

Das Schießen um den Zugpokal konnte der 7. Zug für sich entscheiden, weitere Ergebnisse siehe Artikel Zugpokal Da man das schon im Vorfeld ahnen konnte, war der Zug mit einer ungewohnten Stärke zu dieser Veranstaltung aufgelaufen.

Siegerinnen Zugmeisterschaft (Bild links): Der Damenzug gewann sowohl den Finaldurchgang, die Jahreswertung als auch den Sonderpokal.

Sieger Zugpokal (Bild rechts): Der 7. Zug konnte die Jahreswertung für sich entscheiden, vor dem 8. und dem 1. Zug. Als bester Schütze im Zugpokal wurde Manfred Hesse ausgezeichnet, vor Jörg Schulze und Lothar Squaar.

Zum Abschluss der Veranstaltung nutzte unser Major Karsten Ziebart die Gelegenheit, sich bei allen Schützenschwestern und Schützenbrüdern für den Einsatz zu bedanken, der im vergangenen Jahr doch unter recht widrigen Bedingungen stattgefunden hatte. Hier lobte er besonders die Schießgruppenleitung, die weit über das normale Maß gefordert war. Glücklich war er, darüber berichten zu können, das hinsichtlich der Instandsetzung des Schießheimes nun endlich „Licht am Ende des Tunnels“ zu sehen ist. So sei man der Hoffnung zum Ende des 1. Quartals den Schießbetrieb in der Luftdruckanlage und im Sportpistolenstand wieder aufnehmen zu können. Beide Stände waren beim Brand nur indirekt in Mitleidenschaft gezogen worden. Ebenso, wie das Sängerheim, das dann zunächst als Übergangsgastronomie genutzt werden kann. Hier müssen wir aber vom gewohnten Donnerstag auf den Mittwoch ausweichen.

Herbstpokal 2025

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Text und Foto: KDO

Parallel zum Schießen um den Zugpokal wurde in den vergangenen drei Wochen der Herbstpokal ausgeschossen. Der Zug mit dem niedrigsten Summenteiler darf diesen Pokal, der schon sehr lange im Gebrauch ist, mit „nach Hause“ nehmen. In diesem Jahr ist das der 7. Zug, der es als einziger schaffte, unter die Tausend-Teiler-Marke zu kommen.

Frank Goebel (SGL), Hermann Heumann (Zugführer 7. Zug), Jörg Ehlers (SGL)

Die Ergebnisse der Züge:

Kompaniekönigschießen der 2. Kompanie

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Text: KDO, Fotos: Axel Claes (USK Fallersleben), KDO

Der letzte Freitag im Oktober ist traditionell der Termin, an dem die 2. Kompanie zusammenkommt, um den neuen Kompaniekönig auszuschießen. Wie so vieles, war das in diesem Jahr anders. Denn das Schießen fand erstmals an einem Sonnabend statt.

Nicht nur der Termin war ein anderer geworden, sondern auch der Ort, an dem der Wettkampf ausgetragen wurde. Eine vorsichtige Anfrage in Fallersleben, die wir im Frühsommer beim dortigen USK gestartet hatten, wurde von dort sofort positiv beantwortet. Man freue sich auf den Namenvetter aus Gifhorn.

Dort angekommen, fanden wir nicht nur einen liebevoll dekorierten Aufenthaltsraum vor, sondern eine komplette Thekenmannschaft, reichlich Personal für einen reibungslosen Schießbetrieb, und einen überaus freundlichen Empfang. Kurz gesagt ein Rundum-sorglos-Paket. Wir sind immer noch stark beeindruckt, von der Gastfreundschaft, die wir hier erleben durften.

So konnten wir unsere geplanten Wettbewerbe unter etwas anderen Rahmenbedingungen zügig durchschießen. Unser Jugendzug ermittelte seine Titelträger mit Unterstützung der Fallersleber Jugendleiter mit dem Lichtpunktgewehr. Die Schützenzüge legten mit dem Kleinkaliber an.

Es geht ein besonders herzlicher Dank an die Schützenschwestern und Schützenbrüder des USK Fallersleben, die einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet haben, dass unsere Veranstaltung ein voller Erfolg wurde. Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen mit euch, es war sehr schön in Fallersleben.

Hier geht es zur Ergebnisliste, bitte klicken.

Kompanieführer Jörg Mayer, Lara Fasch (97,4 R., Platz 2, besserer Teiler), Eva Marie Heumann (101,1 R., Platz 1), Pauline Henke, (97,4 R., Platz 3), Silke Mohrmann Zugführerin des Damenzuges
2. Ritter Klaus-Dieter Oppermann, 1. Ritter Andre Klebe, Kompaniekönig Manuel Debuschinski-Richter, 3. Ritter Udo Möhring, Kompanieführer Jörg Mayer

Die Dia-Show zeigt eine kleine Auswahl der Bilder, die wir gestern gemacht haben. Auf der Internetseite der 2. Kompanie werden zeitnah weitere Fotos eingestellt.

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